Die Stummfilme der 20er Jahre waren ein musikalisches Live-Erlebnis. Dies ist, bedingt durch den Siegeszug des Tonfilms, in den letzten Jahren nahezu in Vergessenheit geraten.

 

 

 

Unter dem Namen TRIOGLYZERIN haben sich drei Musiker zusammengefunden, um die Kinoatmosphäre von damals nicht nur wieder erlebbar zu machen, sondern durch die Verwendung moderner Klangmittel eine eigene Stilistik mit einfliessen zu lassen.

 

Klavier (Ulrich van der Schoor), Cello (Kristoff Becker) und Oboe (Tobias Becker) stellen den Bezug zur Tradition dar. Zusätzlich kommen Synthesizer zum Einsatz, um durch Geräusch- und Toncollagen eine grössere Klangvielfalt zu erreichen.

 

Die Komposition spielt bei der Vertonung eine ebenso wichtige Rolle wie die Improvisation, die der Unmittelbarkeit der Live-Begegnung Nachdruck verleiht.

 

TRIOGLYZERIN hat sich mittlerweile durch zahlreiche Auftritte im In- und Ausland einen Namen gemacht.

 

Die langjährigen Erfahrung der Musiker mit den verschiedensten Spielarten der Musik trägt dazu bei, das jeder einzelne Film seine eigene, treffende musikalische Illustration erhält.

TRIOGLYZERIN